Zukunft des Coachings mit der AI-Coachign App

Die Zukunft des Coachings – Eine App revolutioniert den Coaching Markt

Weltpremiere

„Die Zukunft des Coachings“

Dienstag, 29. November 2022, 10:30 Uhr bis ca. 11:00 Uhr

Ein neuer Stern geht am Coaching-Himmel auf: Mit den genialen digitalen Möglichkeiten einer App hat das lange Suchen und warten auf Termine ein Ende. Am 29. November um 10:30 Uhr präsentiert der Coach Christoph Ulrich Mayer in einem Livestream, wie diese Lösung aussieht.

„Für jedes Problem dieser Welt gibt es eine Lösung. Leider sind helfende Menschen selten rund um die Uhr erreichbar und für entsprechende Spezialgebiete häufig schwer zu finden“, beschreibt der Coach Christoph Ulrich Mayer die aktuelle Situation im Coaching: „Dabei kann schnelle und unkomplizierte Hilfe in einer akuten Problemsituation so wichtig sein.“ Gemeinsam mit seinem Partner, dem IT-Spezialist Oliver Kaufmann, hat sich Mayer diesem Defizit angenommen. Sie bringen diejenigen, die wissen, wie es geht und Problemlösungen parat haben mit denjenigen zusammen, die Hilfe brauchen, Ziele erreichen oder wachsen wollen.


Schnelle Hilfe rund um die Uhr

Unabhängig von Geschäfts- und Tageszeiten gibt es spezialisierten, auf Nutzende abgestimmten digitalen Content von Expertinnen und Experten, der schnelle Hilfe und ein erstes virtuelles Kennenlernen ermöglicht. Beim bisherigen Coaching muss man oft wochenlang auf einen Termin warten. In der Zukunft des Coachings sorgen jederzeit verfügbare Schritt für Schritt Programme dafür, dass der Motivationskreislauf erhalten bleibt und das Thema im eigenen Tempo gelöst werden kann. „Doch auch persönliche Beratung kommt bei diesem Konzept nicht zu kurz“, betont Oliver Kaufman: „Bei Bedarf kann die virtuelle Welt verlassen werden: Ein direkter Kontakt mit den Coaches ist jederzeit möglich.“


Einladung zur Weltpremiere

Wie das funktioniert und was Anwendende, Expert*innen und renommierte Coaches dazu sagen, erfahren Sie bei der interaktiven, virtuellen Präsentation am 29. November 2022 via Livestream. Gründer Christoph Ulrich Mayer präsentiert diese Innovation und zeigt, wie einfach sie für Nutzende funktioniert. Warum wir so eine App heute brauchen, erklärt der Unternehmensberater Dr. Andreas Philip. Hella Wolf de Schwalbe erzählt aus persönlicher Erfahrung einer Hilfesuchenden, warum eine solche Anwendung hilfreich und sinnvoll ist. Zwei Coaches zeigen, wie sie die neuen Möglichkeiten nutzen und wie sie ihre Programme digitalisieren.

Wann: 29. November 2022, Start 10.30 Uhr

Livestreamauf dieser Seite.


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Thomas Cook in Insolvenz – deshalb kam es dazu, was waren die disruptiven Innovationen?

Thomas Cook meldete am 23.9.2019 Insolvenz an. Für das Management konnte das nicht überraschend kommen, denn der Reisemarkt hat sich weiterentwickelt.

Im Jahr 1845 organisierte Thomas Cook die ersten Reisen nach Liverpool, 1855 Reisen in Europa. Hat sich ein unglaublich lange existierendes Geschäftsmodell überlebt?

Insolvenz

In Deutschland hat die Thomas Cook Touristik GmbH und die Bucher & Öger Tours GmbH am 25.9. Insolvenz angemeldet, zur Unternehmensgruppe gehören auch Neckermann Reisen, Thomas Cook Signature, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin. Rund 600.000 Menschen sind zu diesem Zeitpunkt über den Veranstalter verreist und müssen bangen, erst einmal nicht zurück reisen zu können. Der Insolvenzverwalter schreibt, dass für die deutsche Belegschaft von 2000 Mitarbeitern nicht alle Hoffnung verloren sei. Die Fluggesellschaft Condor ist für sich rentabel. Doch der Mutterkonzern wird wohl nicht zu retten sein.

Entwicklungen

Thomas Cook Filiale, Bildquelle: Von Jan Hagelskamp1 – Eigenes Werk, CC-BY 4.0 @WikiCommons

In den 1990er Jahren ging man noch in ein Reisebüro, um seinen Urlaub oder Geschäftsreisen zu buchen. Als das Internet Verbreitung fand, übernahmen mehr und mehr Reiseportale diese Rolle. Heute buchen die meisten Menschen online. Thomas Cook Angebote sind in diesen Portalen sehr gut vertreten.

Aber durch den Brexit-Beschluss und die schwache Währungsentwicklung des Pfund verteuerten sich für Engländer die Reisen ins Ausland. Der Trend ging zu Inlandreisen. Thomas Cook hat dieser Entwicklung nicht Rechnung getragen. Auch der Rückgang des Filialgeschäfts führete wohl nicht zu einer Reduktion, weltweit gibt es immer noch 500 Filialen.

Ein wichtiges Problem waren wohl die Übernahmen anderer Unternehmen durch Thomas Cook. So nahm die Group 2009  1,5 Mrd. Euro Kredit auf, um die aus Karstadt/Quelle entstandenen Konzern Arcandor zu übernehmen, Öger Tours wurde Teil des Konzern, der russische Veranstalter Intourist in 2011 ebenfalls. Bei Konkurs fehlten dem Konzern rund 200 Mrd. Euro, um die drohende Insolvenz abzuwenden. Doch weder Banken noch die britische Regierung glaubten an eine langfristige Existenzfähigkeit des Konzerns. Also letztlich scheiterte die Finanzierung an der Funktionsfähigkeit des Geschäftsmodells.

Geschäftsmodell

Die Frage ist nun, ist der Bedarf heute anders, hat sich das Geschäftsmodell als Solches überlebt oder welche Lehren muss man daraus ziehen? Der Chef des größten Reiseveranstatlers Tui, Friedrich Joussen, glaubt nach wie vor an sein Geschäftsmodell. Tui macht jedoch 70% seines Geschäfts mit Hotels, Kreuzfahrtschiffen und Vor-Ort-Aktivitäten. Das klassische Pauschalreiseangebot ist jedoch rückläufig, es gibt Überkapazitäten.

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